Berichte 2011
Chlausbrunch
Am 11. Dezember traf sich der Reiku zum traditionellen Chlausbrunch. Der Brunch fand zum ersten Mal in Iberg bei Winterthur statt. Die Freizeitanlage“ Chiisgrueb“ hat sich als super Lokal für so einen Anlass präsentiert. Nach einigen technischen Problemen mit der Eingangstür und Kaffeemaschine, fanden sich um halb elf die ersten Reikuler ein. Das Zmorgebuffet wurde dann sogleich eröffnet. Wir bedienten uns an dem reichhaltigen Buffet mit Fleisch, Käse und vielem mehr ordentlich. Doch wir schafften es nicht alles zu verdrücken. Für nächstes Jahr dürfen also ruhig ein paar Reiku Mitglieder mehr kommen! Alles in allem war es ein gelungener Anlass für uns alle.
Gruss Dani
Hockeymatch in Bäretswil
Dieses Jahr veranstalteten wir den RCT Hockeymatch schon relativ früh nach Abschluss der Motocross Saison. Alles in allem verlief am Schluss der Match noch relativ gut, Seitens der Spieler, hatten doch im Kanton Zürich bereits wieder die Herbstferien begonnen. Wir hatten doch auf beiden Seiten 11 Spieler, also zwei Blöcke plus je einen Torhüter. Dies sah am Anfang gar nicht so rosig aus, da ich am Montag vor dem Match nur deren vier Anmeldungen hatte und ich doch die Ausrüstungen und die Leibchen bestellen sollte! Nah dis nah tröpfelten dann die Anmeldungen doch noch ein und ich musste die Ausrüstungen die ich bestellen musste weit nach oben korrigieren. Zum Glück waren die Betreiber in Bäretswil so flexibel und alles hat zum Schluss doch noch gut geklappt. Die Mannschaften waren relativ gut durchmischt, hatten doch die einen, einen besseren Torhüter und die anderen bessere Stürmer an der Front was dann zum Schlussresultat von 4:5 führte. Alles in allem war dies wieder ein gelungener Anlass und die Resonanz war von allen Spielern sehr gut gewesen. Ausser vielleicht mit einer Ausnahme, der musste sich am Montag mit einer gebrochenen Rippe mal schnell beim Notfall melden…
Auch die Zuschauer, die schnell gemerkt haben, dass Bäretswil eine der kältesten Eishalle in Europa ist, konnten den Match vom warmen Restaurant her bestaunen. Leider konnten wir durch das die Zurufe nicht so gut hören, aber es war auch so eine gelungene Partie gewesen.
Also beim nächsten male bisschen früher Anmelden und im Terminkalender eintragen, sonnst könnte dann solch eine Partie auch schnell ins Wasser fallen.
In diesem Sinne der Verfasser
RCT GoKart in Sulgen, 23. September 2011
Das drei Stunden Kart in Sulgen fand an einem schönen lauen Spätsommerabend statt, darum konnte auch die Piste draussen genutzt werden. Es standen 8 Teams mit jeweils zwei bis vier Fahrer am Start und das winner Team absolvierte 270 Runden. Da wir als Motocross Club seit längerem auch in Sulgen bekannt sind, wurden uns von Anfang an die Spielregeln erklärt. Dazu gehörte vor allem das überfahren der Corps um die Reifen zu schonen. Dies ist nicht bei allen Teams gelungen, und das WWG Team musste dies mehrere Male schmerzlich erfahren und erhielt jeweils eine Penalti von 1 Minute. Einige Fahrer dieses Teams haben sich da über diese Strafminute(n) merklich aufgeregt.
Nach den mehr oder weniger anstrengenden Runden wurde ein Spaghettiplausch mit Salat organisiert. Alle Teilnehmer hatten sichtlich Hunger und genossen das üppige Mahl.
In diesem Sinne der Verfasser
Motocross in Hittnau
Am 17. September konnten wir beim Motocross in Hittnau an den Start gehen. Der MC Wila organisierte wieder einmal ein Cross bei besten äusseren Bedingungen. Wir konnten in einer eigenen Kategorie starten. Leider kamen an diesem schönen Spätsommertag nur gerade 16 Fahrer nach Hittnau. Umso geringer war das Gerangel am Start. Zuschauer, Piloten und Betreuer kamen in der Festwirtschaft auf ihre Kosten. Ob beim Mittagessen oder beim Dessert, alle lobten das gute Essen. Wir danken dem MC Wila nochmals für das perfekte Motocross.
Gruss Peter
Pfingstlager 2011 Mitterteich, DE
Am Freitag, den 10. Juni; 20.00 nach 6.5 Std. erreichten wir das Trainingsgelände des MSC-Stiftland.
Nach den üblichen Rangierarbeiten und Ausrichten unseres Wohnwagens wurden wir vom Vorstand des Clubs herzlich begrüsst, inkl. winzig kleiner Steckmücken, diese haben sicher schon länger keine Opfer mehr bekommen, auch unser Gegenangriff mit Antibrumm zeigten bei den kleinen Blutsaugern keine Wirkung. Kaum in den Wohnwagen geflüchtet, wurden wir von leichten Regen überrascht, was uns veranlasste, das Vorzelt doch noch an diesem Abend aufzubauen.
Am Samstagmorgen wurden wir durch einen anderen kleinen Brummer zum Aufstehen bewegt. Reto Tschudin mit seinem Quad und ein Kollege hatten in der Nacht den Weg nach Mitterteich gefunden und dessen vierjähriger Sohn weckte uns mit seinem PW, der sehr ausdauernd seine Runden auf der Kinderstrecke drehte, die hinter unserem Wohnwagen vorbei ging. Auch wir stiegen in unsere Crossbekleidung und drehten die ersten Runden auf der harten, aber gepflegten Crosspiste, schöne Anlieger, Sprünge die für alle Fahrer ohne Risiko zu meistern sind. Natürlich mussten wir auch die Endurorunde begutachten, teilweise hart mit schlammigen Passagen, rutschigen Wurzeln und unscheinbaren Wasserpfützen (Detailbeschreibung folgt).
Nach den Mittagessen wurden die 10 Euro Streckengebühr einkassiert.
Es wurde fleissig auf der Crosspiste gefahren, die Staubentwicklung hielt sich in Grenzen. Auf der Endurorunde war dieses sowieso kein Thema. Abends gingen die üblichen Bierchen über den Tisch, auch unsere deutschen Mitfahrer vernichten die Hopfenfelder, die wir an der Autobahn sahen. Ca. um 22.30 gingen die letzten Generatoren vom Netz und um 00.30 wurden die Lagerfeuer gelöscht.
Am Sonntag konnten wir (meine Frau und ich) wieder einmal eine Endurorunde gemeinsam fahren, ich lieh mir den Töff von meinem Kollegen und ab ging es auf die Runde. Nach 2/3 der Runde kam eine Abzweigung mit der Ausschilderung Hart oder Soft, wir wählten Hart.
Bis zu der unscheinbaren Wasserpfütze war alles kein Problem, Frau fährt rechte Seite, Mann mitten durch, als die GG bis zur Sitzbank im Wasser stand und sie das mit einem dumpfen Plopp quittierte, wusste ich, dass ich für diese Pfütze den Schnorchel des Jepps, der im Fahrerlager stand, gebraucht hätte.
GG aus der Brühe gezogen, nach verschieden Entwässerungsversuchen und mit Hilfe von einem Kollegen zurück zum Fahrerlager geschoben, ca. 2 Std. nach der Ubootprüfung war die GG wieder reanimiert (danke Reto für das Luftfilteroel). So ging der Sonntag im Fluge vorbei und ich war wieder ein Erlebnis reicher.
Am Montag war Reto einer der Ersten, der sein Quad um den Kurs prügelte, die Staubentwicklung war schon sehr stark. Nach dem Mittagessen haben wir uns auf den Heimweg gemacht, und wir kamen um 19.00 nach staufreier Fahrt zuhause an.
Schade, dass nur Reto den Weg nach Mitterteich gefunden hat, die Strecke und das Umfeld geben viel her.
Anreise: alles Autobahn bis auf kurze18 km Landstrasse
Die Strecke war offen für Quad, Seitenwagen, Solo, Kindercross, und wenn sich noch jemand im Trial versuchen will hat er auch hier die Möglichkeit.
Für die mitreisende Familie gibt es ein Frei- und Hallenbad ca. 8 Min Fahrzeit von der Piste und Möglichkeiten zum bummeln und Kaffe trinken.
Eurer Dani Schüpbach